Die aktuelle Ausgabe (2 -3/10) des Skate-IN Magazins ist seit dem 26.02. wieder im Handel erhältlich.
Wer das Heft noch nicht kennt: Es ist eines von zwei im Zeitschriftenhandel erhältlichen Magazinen, die das Inlineskaten als Leistungs- und Freizeitsport zum Thema haben. Skate-IN erscheint alle zwei Monate und ist mit 3,60 Euro ziemlich günstig. Gut angelegtes Geld in den Skatesport wie ich finde.
Bei der aktuellen Ausgabe gibt es zwei Zeitschriften zum Preis von einer.
Auf der einen Seite haben wir die normale Skate-IN. Dreht man das Magazin um, erhält man den masterIndex, der einen Überblick über hunderte Skateartikel 2010 gibt. Inlineskates in allen Preiskategorien, Rollen, Kleidung, Zubehör und mehr.
Großer Inlineskate-Test
Das Highlight der Skate-IN, ist diesmal der große Inlineskate Test. Hier wurden Skates in allen Kategorien von 79,- Euro bis 499,- Euro getestet. Vom Fitnessskate, Urban- bis hin zu Speedskates für Einsteiger kann man sich einen guten Überblick verschaffen. Wie das genau abgelaufen ist, kann man hier nachlesen.
Außerdem in der Ausgabe:
- Skatetest
- Skater und Skaterin des Jahres
- Vorschau auf viele Rennen 2010
- Ausdauertraining mit Nordic Skating
- skate-IN Trainingscamp
- Krafttraining für Inlineskater
- Neuigkeiten vom Deutschen Rollsport- und Inline Verband
- und noch viel mehr aktuelles und interessantes…
Ich bekomme übrigens kein Geld dafür, dass ich das hier schreibe. Ich halte die Zeitung, und besonders diese Ausgabe, für sehr gelungen. Kaufbefehl! ;-)






Du hast interessante Neuigkeiten aus der Skaterwelt? Her damit!
gekauft! Feine Zeitung.
in meinen Augen für einen Speedskater ein absolutes “must have” und zwar am besten im Abo. Ob man jetzt unbedingt dem aktuellen Test etwas abgewinnen kann muss letztendlich jeder selbst entscheiden. Ich persönlich halte die Testerei für viel zu subjektiv als dass man damit wirklich verläßlich was bewerten kann, aber einen gewissen Überblick kann man sich natürlich schon verschaffen, nur was nutzt es einem, dass Skate A tolle Noten bekommt aber zum eigenen Fuß einfach nicht passt.
Da generell immer zwei Blickwinkel von Vorteil sind sollte man auch ein Auge auf die kommende Inline News haben, allein schon weil diese insgesamt vllt etwas mehr fürs Auge bietet. Ohne diese beiden Printausgaben wäre die Szene jedenfalls um einiges ärmer!