Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon Sören Halstenbek » 25 Jan 2011 00:08

Bei der LM in Niedersachsen schon...
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon falk » 26 Feb 2011 23:37

Bei den Sächsischen Meisterschaften über die Halbmarathon-Distanz gelten die neuen Internationalen Regeln und auch der DRIV-Beschluss mit den 5er Schritten ab 50.

http://leipzigmarathon.de/

Ausschreibung müssten alle RIVS-Vereine haben, wird aber nächste Woche auch noch auf der RIVS-Website (http://www.rivsachsen.de/) stehen.

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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon KaiH » 02 Mär 2011 00:00

falk hat geschrieben:... gelten die neuen Internationalen Regeln und auch der DRIV-Beschluss mit den 5er Schritten ab 50 ...


Kann da jemand was genaueres zu einem DRIV-Beschluss sagen? Ich kenne nur die aktuelle WKO 2011 und da steht nichts von AK 55 usw.
http://www.driv-judge.de/wko/finish/4/40

Viele Grüße

Kai
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon mattog » 02 Mär 2011 19:30

Der Download-Link scheint nicht zu funktionieren. Aber dies sollte gehen: http://www.driv-judge.de/wko/viewcategory/4

Auf Seite 42 steht folgendes:
Bei den Deutschen Meisterschaften im
Halbmarathon, im Marathon und in der Langstrecke werden im Jahr 2011 probeweise die
Seniorenaltersklassen Senioren AK 55 und Senioren AK 65 eingeführt.


Es gilt also nur in 2011 und nur auf den genannte Deutschen Meisterschaften. und nicht für andere lizenzierte Rennen.
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon rami » 03 Mär 2011 00:08

@mattog:
Die Unterteilung in 5er Jahresschritte ab AK 50 in 2011 ist zunächst ein Test bei den DM und hier auch verbindlich - bei allen anderen Rennen steht es den Veranstaltern frei, analog zu verfahren. Aus verschiedenen vorstehenden Beiträgen ist dies ja auch ersichtlich. Diese neue Regelung sollte eigentlich niemandem schaden, oder?

Gruß
Ralph
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon mattog » 03 Mär 2011 20:38

Vielleicht hatte ich mich etwas unverständlich ausdrückt. In der WKO steht, daß die AK 55 und AK 65 auf den Deutschen Meisterschaften ab Halbmarathon getestet werden. Was die Veranstalter anderer Rennen machen, steht ihnen frei, vielleicht wäre auch eine AK 45 sinnvoll. Aber dies ist trotzdem keine Bestandteil eines DRIV-Beschlusses oder der WKO, es ist zusätzlich - dies wollte ich damit sagen.

Gruß,
Matthias.
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon owlspeedy » 03 Mär 2011 21:30

Hallo,

bei der NRW-Landesmeisterschaft im Halbmarathon in Paderborn werden wir auch die neuen Altersklassen im Juniorenbereich und Seniorenbereich werten.

Gruß
Henning
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achte darauf, dass du die richtigen mittel wählst, dann wird sich das ziel von selbst einstellen (mahatma gandhi)
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon Frank Kopp » 12 Okt 2012 11:51

Im Jahr 2012 wurden ja bei allen Deutschen Meisterschaften auf der Strasse die 5er Altersklassenregelung etabliert.

Hat Sie sich nun bewährt?

Soll Sie beibehalten werden?

Soll Sie auf alle Wettkämpfe ausgedehnt werden? (also nicht nur DM)

Wie ist denn Eure Meinung dazu?
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon funky » 12 Okt 2012 14:05

Hat Sie sich nun bewährt? -> den 5er Sprung halte ich persönlich für durchaus sinnvoll. Die Leistungsfähigkeit variiert meiner Erfahrung nach ab AK40 doch zu stark, als dass man dort einen 40jährigen mit einem 49jährigen vergleichen könnte. In der AK30 halte ich das zwar noch für durchaus machbar aber wenn Gleiches für alle gelten soll, dann eben 5er Schritte in allen AKs.

Soll Sie beibehalten werden? -> sportlich gesehen, eigentlich JA!
Ob dadurch aber mehr Sportler an Meisterschaften teilnehmen (was ja einer der Gründe für die Einführung war) halte ich trotzdem für eher unwahrscheinlich.
An Meisterschaften nehmen m.E. nur Sportler teil, die ihren gesamten Focus auf die Sportart legen, eine relativ hohe Leistungsfähigkeit haben und Spaß am Wettkampfsport haben. Das nimmt aber mit zunehmendem Alter in allen drei Bereichen ab. Der Faktor Zeit dürfte für die meisten Sportler das wichtigste Gegenargument sein. Man kann ggf. nicht mehr trainieren wie man möchte, man braucht längere Erholungspausen, freie Wochenenden etc. Dann ist es nun mal auch so, dass die Teilnehmerfelder bei Meisterschaften deutlich kleiner sind als bei sonstigen Skate-Events und wer hat schon wirklich Lust ggf. alleine 40Km durchs Industriegebiet zu rollen wenn er sowieso weiss, dass es für ihn nix zu gewinnen gibt und es auch keine Bestzeiten geben kann (auch wenn ich persönlich die Bestzeitenhatz sowieso verurteile aber es ist für viele offenbar der Ansporn überhaupt zu skaten).

Soll Sie auf alle Wettkämpfe ausgedehnt werden? (also nicht nur DM) -> wenn es eben sinnvoll ist, warum eigentlich nicht? Die Leichtathletik macht es auch und m.E. wäre es sowieso sinnvoll sportartübergreifend eine allgemeingültige Regelung zu haben.

Andererseits wäre es eigentlich viel wichtiger Nachwuchs heranzuführen, um die erschreckend schwache Hauptklasse zu stärken!
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon kugellagerputzer » 12 Okt 2012 22:32

Ich finde eine feine Unterteilung bei Kindern und Jugendlichen sinnvoll, dann noch die Aktiven und bei den "Alten" reichen m.E. 10er Schritte völlig aus. Die Grenzen sind doch sowieso willkürlich, ein 39jähriger ist eher mit einem 41jährigen als einem 31..36jährigen zu vergleichen. Außerdem sind "in unserem Alter" andere Faktoren viel entscheidender: Familie, Arbeitsstress etc. Wenn zb. die Kinder selbstständiger werden, hat man mehr Schlaf und mehr Zeit zum Trainieren. Bahnrennen fährt auch nur eine handvoll "Alter", und auf der Strasse sind die Unterschiede noch geringer.

Ich würde ein Bonussystem begrüssen, mit Faktoren für Schlafmangel, Liter Kaffee / Tag, Anzahl von Kindern < 14 Jahre etc ;) war spass, wer das ernst nimmt ist doof
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon Alex » 17 Okt 2012 19:42

Auf der Website vom BIC hat Frank eine Umfrage zu diesem Thema online gestellt.
Hier gelangt ihr direkt zur Umfrage

Mein Senf:
Leistungsmäßig nehmen sich die Skater der AK30 nicht so viel - hier würde ich noch nicht splitten.
Ab AK40 werden die Differenzen IMHO größer und ich finde eine Teilung sinnvoll.
Klar, dann ist die Teilung nicht in allen Senioren-AKs angewandt, doch sind alle Grenzen (egal ob bei jung oder alt) ein Stück weit willkürlich.

Den Schnitt würde ich bei den Damen ebenfalls ab der AK40 machen.
Problem: Die kleinen Wertungsfelder werden bei einer Teilung noch kleiner - so kommen schwerer 3 Skaterinnen pro AK zusammen.

Rein sportlich gesehen erscheint mir eine Splittung sinnvoll - ob durchführbar und ab wann steht jedoch evtl. auf einem anderen Blatt.
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon Cornelius.Droop » 22 Okt 2012 15:53

Hat Sie sich nun bewährt? -> Ich kann "funky" nur beipflichten: Ich persönlich halte den 5er Sprung für sinnvoll und fair. In vielen anderen Sportarten wird die Einteilung seit langem so praktiziert, nicht ohne Grund. Natürlich sind die Teilnehmerfelder dann klein (in den einzelnen Klassen), dies erscheint mir aber in unserer Sportart ein generelles Problem und lässt sich nicht durch Jahrgangszusammenfassung lösen. Sonst könnte man ja auch auf die Idee kommen, eine Klasse 30 bis 50 J. einzuführen, damit die Starterzahl größer ist. Und wenn Gleiches für alle gelten soll/muss, dann eben 5er Schritte in allen AKs.
Problematisch finde ich hierbei allerdings das Hochstarten. Macht das im Jugendbereich absolut Sinn, ein "Ausnahmetalent" startet hoch, um sich der Konkurrenz Älterer (stärkerer Skater) zu stellen, oder ein Altersklassenfahrer startet hoch, um zum Bsp. in der Hauptklasse (Feld der Aktiven) Gesamtdeutscher Meister zu werden, finde ich das in der letzten Saison erlebte Hochstarten von Kollegen, die damit stärkerer Konkurrenz in der eigenen Altersklasse aus dem Weg gegangen sind, völlig daneben, kontraproduktiv und auch unsportlich. Warum sollte ich bspw. aus der AK40 in die AK35 hochstarten??? Macht das Sinn? Wer so fit ist, dass er sich mit jüngeren messen möchte, der sollte gleich in der Aktivenklasse starten.

Soll Sie beibehalten werden? -> Ich finde JA!
Auch wenn dadurch sicher nicht mehr Sportler an Meisterschaften teilnehmen halte ich die 5er-Einteilung für sinnvoll. Es ist nun mal so, dass die Teilnehmerfelder bei Meisterschaften deutlich kleiner sind als bei sonstigen Skate-Events und leider scheinbar generell abnehmede Tendenz aufweisen. Dies wird aber nicht durch die Klasseneinteilung entscheidend beeinflusst. Dem von "funky" angeführten Argumenten ist von meiner Seite nichts hinzuzufügen.

Soll Sie auf alle Wettkämpfe ausgedehnt werden? (also nicht nur DM) -> Ja, warum denn nicht? Wir haben es beim Skateday 2012 in Meckenbeuren/Friedrichshafen (BWIC/BIC-Rennen) so gehandhabt und ich denke, die Siegerehrung wurde dennoch in einem vertretbar kurzem Zeitrahmen über die Bühne gebracht.

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03.10.2017 -> 16 Jahre Speedteam-Bodensee e.V.
17.09.2017 -> 13. Skateday vom Speedteam-Bodensee e.V.
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon Cornelius.Droop » 22 Okt 2012 18:11

Vielleicht noch unsere Zahlen vom Skateday in Meckenbeuren/Friedrichshafen (am 08.07.2012)
BWIC- und BIC-Rennen (Halbmarathon)

Männer: 104 im Ziel
Aktive: 13
AK30: 7
AK35: 13
AK40: 15
AK45: 9
AK50: 16
AK55: 9
AK60: 2
AK65: 3
Kadetten: 7
Junioren B: 4
Junioren A: 6

Frauen: 26 im Ziel
Aktive: 6
AK30: 3
AK35: -
AK40: 5
AK45: 1
AK50: 2
AK55: 1
Kadetten w: 4
Junioren B w: 3
Junioren A w: 1

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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon kugellagerputzer » 22 Okt 2012 23:17

Ich will ja wirklich nicht stänkern, und im Prinzip ist es mir auch egal, da ich nicht wegen AK-Platzierungen an Wettkämpfen teilnehme...
Cornelius.Droop hat geschrieben:Vielleicht noch unsere Zahlen vom Skateday in Meckenbeuren/Friedrichshafen..

...aber ausgerechnet die "Zahlen" vom Skateday belegen, dass die Argumente pro 5er-Schritte falsch sind. Wenn man sich nämlich mal die ZEITEN in der Ergebnisliste ansieht. Bei den schnellen Skatern ist von AK30 bis AK55 alles dicht zusammen, bei den langsamen auch. Leistungsunterschiede haben also definitiv eher wenig mit dem Alter zu tun, sondern damit, wieviel Zeit bzw. Motivation man noch fürs Training hat.

Beim Nachwuchs ist eine enge Abstufung sicher sinnvoll, aber bei den "alten Säcken"? Ich war auch schon 1. AK30, aber wenn man absolut nur 3. ist und 2x AK40 schneller war, ist das m.M.n. nichts worauf man stolz sein müsste ;)
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Re: Neue Altersklassenstruktur und deren "Folgen"

Beitragvon Cornelius.Droop » 23 Okt 2012 09:50

kugellagerputzer hat geschrieben:...aber ausgerechnet die "Zahlen" vom Skateday belegen, dass die Argumente pro 5er-Schritte falsch sind. Wenn man sich nämlich mal die ZEITEN in der Ergebnisliste ansieht. Bei den schnellen Skatern ist von AK30 bis AK55 alles dicht zusammen, bei den langsamen auch. Leistungsunterschiede haben also definitiv eher wenig mit dem Alter zu tun, sondern damit, wieviel Zeit bzw. Motivation man noch fürs Training hat.
Beim Nachwuchs ist eine enge Abstufung sicher sinnvoll, aber bei den "alten Säcken"? Ich war auch schon 1. AK30, aber wenn man absolut nur 3. ist und 2x AK40 schneller war, ist das m.M.n. nichts worauf man stolz sein müsste ;)


Hallo "kugellagerputzer", ich bin mir nicht sicher, ob die Zahlen vom Skateday, ich denke übrigens relativ repräsentativ für unsere Sportart in Süddeutschland (auch wenn wir gerne mehr Starter gehabt hätten), wirklich ein Beweis dafür sind, dass die 5er Schritte falsch sind. Die Charakteristik unserer Sportart ist doch, dass es in der Regel Gruppenankünfte mit Schlusssprint gibt. Auf Grund von Windschatteneffekten und vielleicht gutem taktischen Verhalten, viel Rennerfahrung usw. kann auch ein Skater der AK 50 mit entsprechender Physis in einer Gruppe mit AK 30 und AK40 Fahrern locker mitfahren.
Ich bin vor Jahren mal eine Saison quasi "ohne" Training (wegen beruflichem Stress und familiärer Verpflichtungen) beim BWIC mitgefahren, habe meine "übliche Gruppe" trotzdem immer relativ lange halten können, oft bis zum Zielsprint. Nur dann haben die anderen beschleunigt und ich bin eingebrochen (stehend ko). Spass hat´s mir in der Saison allerdings nicht gemacht.
Meiner Meinung nach darfst Du hier nicht allein auf die Zeiten schauen, sondern insbesondere auf die Platzierung. Üblicherweise dürften die jüngeren Skater mehr Substanz im Sprint haben und eine höhere Endgeschwindigkeit als die alten "Säcke".
Bei getrenntem Start der AKs sieht sowieso alles anders aus! Und Beispiele, dass AK50- oder sogar AK55-Skater den jüngeren davonfahren gibt es auch genug... :wink:
Ob das dafür spricht, dass die Klasseneinteilung schlecht ist, will ich aber bezweifeln, zumindest diskutieren. Das bedeutet doch eher, dass die AK 30 auffällig schlecht besetzt ist, quantitativ in jedem Fall.
Und über das "Stolz sein" habe ich nie geredet. Das muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er sich fühlt, wenn die ganz Alten vor einem platziert sind. Deswegen aber Hochzustarten...siehe meinen früheren Kommentar :evil:
Aber lass Dir gesagt sein, wenn man auf die 50 zugeht, dann kann man sich üblicherweise nicht mehr mit den Gesamtersten messen. :wink:
Übrigens die Gesamtplatzierung haben wir natürlich ebenfalls und besonders geehrt!!!

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17.09.2017 -> 13. Skateday vom Speedteam-Bodensee e.V.
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